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Ohne richtige Angelausrüstung-kein fischen!

Angelausrüstung

Hallo Angelfreunde!

Peter und mich hat das Angelfieber wieder gepackt und deshalb haben wir beschlossen, dass es wieder an der Zeit wäre, die Angelausrüstung in das Auto zu packen und fischen zu fahren.

Bald darauf war es dann soweit. Wir fuhren zusammen zum Brenjursee, nach Tarrenz.

Um 8.00 Uhr morgens ging es los. Wir packten alles was dazugehört ins Auto. Noch einmal kontrollieren, ob wir nichts vergessen haben von unserer Angelausrüstung, dann brachen wir auf.

 

Nach einer 40-minütigen Autofahrt, kamen wir am See an, doch zu unserer Überraschung, sahen wir, dass hier ein Fest oder Ähnliches aufgebaut wurde.

Wir gingen in die Clubhütte, um uns einmal zu informieren, was da heute los wäre. Da sagte der Pächter, dass hier ein Wettfischen stattfände. Was für ein Zufall! Wir wollten eigentlich nur gemütlich fischen gehen, doch wir hatten nichts einzuwenden bzw. uns reizte es sehr, bei diesem Wettfischen teilzunehmen.

Die Regeln waren einfach!

Jedes Team, in diesem Fall, Peter und ich, bekam einen Anglerplatz zugewiesen, der mit einer Nummer gekennzeichnet war. Den musste man nehmen, egal ob das ein günstiges Plätzchen war, oder nicht. Unserer war die Nummer 12. Jeder Teilnehmer durfte nur mit einer Angelrute angeln, also nur ein kleiner Teil unserer Angelausrüstung, mit monofiler Schnur und Schonhaken. Köderwahl war frei und das Anfüttern war auch erlaubt.

3, 2, 1 … fischen

Alle Teilnehmer auf ihren Platz zugewiesen, holten wir einen Teil unserer Angelausrüstung aus dem Auto, und fingen an aufzubauen. Peter baute den Rod Pod zusammen, in der Zwischenzeit bestückte ich unsere Angelruten mit einem Köder, in unserem Fall waren es Boilies. Dann anfüttern, auswerfen, ablegen der Angelruten auf den Rod Pod, dann konnte der Wettkampf beginnen!

Für mich war es sehr aufreAngelausrüstunggend, da es das erste Mal war, dass ich bei einem Wettfischen teilnahm. Das ist ein ganz anderes fischen, da man da noch ehrgeiziger wird, dass ein kapitaler Fisch an den Haken draufgeht.

So saßen wir auf unserem Platz, warteten auf unseren großen Fang, aber bis zur Mittagspause, kein Fisch!

Der Pächter verwöhnte alle Teilnehmer mit einem tollen Mittagsbuffet, wo jeder essen konnte, soviel er wollte. Zum Essen gab es Geselchtes in Brotteig ummantelt, ein Salatbüffet und Getränke zur freien Entnahme.

Gestärkt, ging der Wettkampf weiter.

Wir versuchten alles, um zu unseren Fisch zu kommen. Vergebens.

Um 15.00 Uhr endete das Wettfischen, und wir schlossen leider mit einem sogenannten ,,Schneiderer“ ab.

Nach dem Wettfischen konnten wir noch weiterfischen. Da jetzt nur mehr die normalen Teichregeln galten, holten wir die restliche Angelausrüstung, da jeder wieder mit zwei Angelruten fischen durfte. Kaum den Rest aufgebaut, und die Angelruten ausgeworfen, zog schlechtes Wetter heran. Es blitzte und donnerte und es ging stark der Wind, doch wir dachten nicht ans zusammenpacken. Wir wollten unbedingt einen Fisch am Haken haben, bevor wir Heim fuhren.

Gedult wird oft belohnt!Karpfen

Nach einer Weile, wollten wir zusammenräumen, da es stark zu regnen begann. Doch dann ertönte das lang ersehnte piepsen der Bissanzeige. Wir hatten endlich unseren heutigen Fang und ein toller Drill war es noch dazu, mit dieser filmreifen Wettersituation. Es war zwar nur ein 7kg Karpfen, aber wir waren zufrieden, dass überhaupt noch was ging. Und ratet mal, auf was der Karpfen ging? Auf unser Schokobiskuit Wildkirsche- Boilie!

Zufrieden, packten wir danach unsere Angelausrüstung schnell zusammen und fuhren bei strömenden Regen nach Hause.

Das war unser Wochenendtrip nach Tarrenz und ich hoffe, euch hat dieses Erlebnis gefallen!

Mfg euer Anglerspezi Florian

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