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Barsch – Tipps und Tricks zum Barschangeln

Der Barsch gilt bei vielen Anglern als lästiger Beifang, vor allem wenn man Tauwurm als Köder wählt. Doch gezielt auf die sogenannten Stachelritter zu angeln, jenseits der 40er Marke ist schon fast eine Kunst und wir empfinden es schwerer als das Hechtangeln.

Damit ihr auch beim Angeln auf Barsch erfolgreich seid, Stelle ich euch hier ein paar Tipps vor, die euch zum Erfolg bringen.Barsch - tipps und tricks zum barschangeln

Das Gewässer muss Stimmen

Wer es auf einen groß Barsch anlegt wird bald zur Erkenntnis kommen, dass es ein schwieriges Unterfangen ist. Dabei mangelt es oft nicht am nötigem Glück oder Anglerkönnen. Viel mehr liegt es am Bestand von Barschen. Bei kleineren Gewässern verbutten die Bestände sehr schnell und die Chancen auf einen großen Barsch sinkt auf ein Minimum.

Am besten ist es größere Seen oder Flüsse zu beangeln oder in Gewässern die bekannt sind für gute Barschbestände sind.

 

Wo steht der Barsch?

Barsche leben in Schwärmen. Hat man einen Schwarm mit mittleren Barschen mit ca. 30 cm gefunden, ist man auf den Richtigen Weg. Oft stehen die richtig großen Exemplare hinter oder unter diesen Schwärmen. Die kleineren Barsche stehen meist im oberen Bereich einer Kante und die großen in Grundnähe. Hier sollte man den Köder anbieten.

Gute Spots fürs Barschangeln sind Äste, Boote und abfallende Uferkanten aber auch in der Nähe von Brückenpfeilern sind die Räuber anzutreffen.

 

Die Köderwahl ist entscheidend.

Große Barsche sind oftmal´s Kannibalen. Wählt also als Köder kleinere Barsche oder Kunstköder mit BarschDesign. Ihr werdet erstaunt sein wie aggressiv die großen Räuber nach kleineren Artgenossen schnappen. Wir verwenden auch gerne etwas größere Köder mit einem maß von 10 – 12 cm. Barsche können ohne Probleme auch größere Fische fressen, natürlich hat man da nicht so viele bisse aber dafür aber fast immer Kapitale.

Verwendet dünne Schnüre.

Verwendet beim Barschangeln möglichst dünne Hauptschnur, Barsche haben sehr gute Augen. Ein weiterer Vorteil von dünnen Schnüren ist, dass Wobbler, Blinker oder Spinner ein wenig weiter fliegen. Den Köder kann man auch ein paar Zentimeter tiefer führen und bei Wind und Strömung bekommt man nicht so leicht Schnurbögen.

Frühling, Sommer, Herbst, oder Winter.

Barsche beißen das ganze Jahr. Am erfolgreichsten ist man aber zur frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag an trüben Herbsttagen. Sonnige Tage und Nachts ist eher nicht zu empfehlen, falls doch einer beißt kann man mit großer Wahrscheinlichkeit von Glück sprechen.

Wenn ihr diese Tipps beachtet seid ihr von einem erfolgreichen Barschangeltag nicht mehr weit entfernt. Ich hoffen euch mit diesen Tipps ein wenig Helfen zu können und wie immer wünsche ich euch viel Spaß am Wasser.

 

Euer Anglerspezi

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