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10 Tipps zum Feederangeln

10-Tipps-zum-Feederangeln-Beitrag

Oftmals sind es die kleinen Dinge beim Feederangeln, die den großen Unterschied aus machen. Hier möchte ich euch 10 Fragen beantworten die Feederangler sich am meisten stellen.

1. Warum steigen große Exemplare in der Strömung beim Feederangeln meistens aus?

In den meisten Fällen liegt es daran, dass zu leichtes Gerät verwendet wird. Gerade in tieferen Gewässern (Flüssen) mit Steinpackungen sollten Ruten mit mindestens vier Meter Länge sowie Rollen mit einer hohen Übersetzung verwendet werden. Mit dieser doppelten Hebelwirkung liegt man klar im Vorteil und man drillt größere Fänge sehr schnell müde und sie steigen nicht aus.

Dieses Feeder-Angelgerät kann ich euch empfehlen!

  • Shimano Alivio CX Heavy Feeder 3,96m 3+2 -110g ALCXHFDR Feederrute Feedern
  • Feederrolle von Okuma zum Futterkorbangeln auf Brassen & andere Friedfische

2. Welche Futterkörbe eignen sich für tiefe Gewässer?

Bei einer Gewässertiefe ab fünf Meter greift man am besten auf geschlossene Plastikkörbe zurück. Diese haben den klaren Vorteil, dass sie das Futter genau auf den ausgewählten Spot bringen und nicht schon an der Oberfläche das Futter freigeben.

Dieses Futterkörbe kann ich euch empfehlen!

  • Cormoran Maden-Futterkorb Maggot Feeder 25g
  • Großer Futterkorb von Kamasan, schwarze Kappe

3. Gibt es Futterkörbe die eine wenigere Hängergefahr haben?

Hierzu kann ich euch nur empfehlen wie bei den letzten Fragen greift auf einen geschlossen Plastikkorb zurück. Auch bei hindernisreichen Böden werdet ihr mit diesem Korb den einen oder andern Hänger haben, aber man kann sie um einiges leichter lösen als andere Futterkörbe.

4. Wie bleibt der Futterkorb bei starker Strömung liegen?

Umso höher man die Rute ablegt, um so weniger Schnur liegt im Wasser und so reduziert man den Druck der Strömung auf den Korb. Meisten bleibt auch dann der Korb liegen, vorausgesetzt der Korb ist auch schwer genug. Bei schnellen Strömungen kann man ohne Weiteres auf Gewichte von 120 – 150 Gramm Verwenden.

5. Die Rutenspitze vibriert bei starker Strömung und Seitenwind – Was kann man dagegen tun?

Am besten ist, wenn man hier einen Windschutz aufstellt. Am besten eignet sich ein Schirm, der das Problem lösen kann. Die Rutenspitze ist durch diesen Tipp ruhig und man kann jeden Biss trotz allem gut erkennen.

Diesen Windschutz kann ich euch empfehlen!

6. In welcher Sitzhaltung schlagt man beim Biss am besten an?

Am besten ist ein 45 Gradwinkel zum Wasser. Wer frontal oder parallel zum Wasser sitzt, wird viele Fehlbisse erhalten.

7. Sind Maden oder Caster besser?

Maden gelten als Allroundköder beim Feederangeln. Brassen mögen aber gerne Caster ganz besonders. Caster haben den kleinen Nachteil, dass sie gerne vom Haken fliegen beim Auswurf. Hier kann man, zur Sicherstellung zwei Puppen anködert.

8. Große Fische – Welcher Köder eignet sich dafür gut?

Wenn ihr große Brocken fangen wollt, könnt ihr halbe Mistwürmer verwenden. Bei diesen Leckerbissen können die großen Fische meist nicht widerstehen insbesondere, wenn man zwei bis drei Stück anbietet.

9. Fangen Köder, die mit Duftstoffen präpariert sind wirklich besser?

Im Grunde genommen kann ich das nur mit „Ja“ beantworten. Duftstoff präparierte Köder machen meist dort Sinn, wo beißfaule Fische sind. Mit käse Aromen verführt man Barben, Vanilleduft reizt alle Weißfische und mit Karamell Aromen begeistert man Brassen.

10. Sollte man sein Futter im Nachhinein aufpeppen?

„Ja“ das kann durchaus Sinn machen vor allem, wenn sich einige zeit nichts tut. Für Brassen empfiehlt sich Popcornmehl. Durch seine auftreibende Eigenschaft hat es eine besondere Lockwirkung. Für Rotaugen gilt Hanf als richtiger Muntermacher. Beides sollte man aber wirklich nur im Notfall einsetzen, damit man nicht einen Schneidertag mit heimnimmt.

Mit diesen Tipps zum Feederangeln könnt Euren fangerfolgt erhöhen und mehr schöne Stunden am Gewässer verbringen. Ich wünsche Euch wie immer viel Spaß beim Ausprobieren und viel Erfolg.

„Petri Heil“

Euer Anglerspezi

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